Druckluft-Glossar

Glossar Filter
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Absorption
Prozess des Anziehens einer Substanz in die Masse eines anderen, so dass sich die absorbierte Substanz mit dem Absorptionsmittel verbindet.
Adsorption
Physikalischer Prozess, bei dem die Moleküle eines Gases, Dampfes oder einer Flüssigkeit an der Oberfläche eines Festkörpers anhaften.
Aer medicalis
Medizinische Druckluft.
Aerosol
Suspension in einem gasförmigen Medium aus festen Teilchen, flüssigen Teilchen oder festen und flüssigen Teilchen mit vernachlässigbarer Fallgeschwindigkeit / Absetzgeschwindigkeit.
Aktiviertes Aluminiumoxid
Hochporöse und körnige Form von Aluminiumoxid mit bevorzugter Adsorptionsfähigkeit für Feuchtigkeit aus Gasen, Dämpfen und einigen Flüssigkeiten.
Aktivkohle
Form von Kohlenstoff, die sich durch eine hohe Adsorptionskapazität für Gase und Dämpfe auszeichnet.
Atemluft
Zentrale Kompressorenstationen in Krankenhäusern sorgen heute dafür, dass sterilisierte Atemluft in den Behandlungsräumen zur Verfügung steht. Dazu muss die Druckluft bis zu einem sehr hohen Qualitätsgrad aufbereitet werden. Maßgebend sind hier die von der Norm ISO 8573-1 definierten Druckluftqualitätsklassen 1 für Feststoffpartikel und Restaerosole und die Qualitätsklasse 4 für den Feuchtigkeitsgehalt. Außerdem muss die Druckluft sterilisiert werden. Die Sterilfiltration sollte jedoch dezentral geschehen, um eventuelle negative Einflüsse durch das Rohrleitungsnetz auszuschalten.
Äquivalenter Nenndurchfluss
Äquivalente Strömungsbedingungen durch den Filter, um die gleiche Geschwindigkeit bei anderen Drücken als dem vom Hersteller angegebenen Referenzdruck beizubehalten.
Atmosphärische Luft
Als atmosphärische Luft wird in der Druckluftttechnik die von Kompressoren angesaugte Umgebungsluft bezeichnet.
B
Betriebsdruck
Für die Leistung druckluftbetriebener Werkzeuge und Werkzeugmaschinen ist der korrekte Betriebsdruck wichtig. So ist es z.B. möglich, dass ein Druckluftwerkzeug, das normalerweise bei einem Betriebsdruck von 6 bar 100 Prozent Leistung zeigt, bei einer Druckreduzierung von 1 bar bereits eine Leistungseinbuße von 20 bis 25 bar Prozent aufweist. Dies kann z.B. auf Grund überlanger Zuleitungen oder zu kleiner Leitungsdurchmesser geschehen.
Brownsche Bewegung
zufällige Bewegung von sehr kleinen Partikeln (unter 0,2 μm), verursacht durch Beschuss dieser Partikel mit Gasmolekülen. Als Ergebnis dieser zufälligen oder spiralförmigen Bewegung beschreiben die Partikel Pfade, die viel größer sind als ihre tatsächliche Größe und daher leichter zu fangen sind.
C
CIP-Reinigung
CIP steht für Cleaning in Place und ist ein Reinigungsprinzip, welches zur Reinigung von Produktionsanlagen eingesetzt wird. Die Reinigung findet an der Anlage vor Ort statt ohne eine Zerlegung in Bestandteile. Die Anlage wird mit einem entsprechenden Mittel durchgespült und danach mit Druckluft getrocknet.
D
Dampf
Gas, das eine Temperatur unterhalb seiner kritischen Temperatur aufweist und daher durch Isothermie verflüssigt werden kann.
Desorption
physikalischer Prozess, bei dem die Moleküle eines Gases, Dampfes oder einer Flüssigkeit von der Oberfläche eines Festkörpers entfernt werden.
Differenzdruck
Bezeichnet die Wertdifferenz zwischen zwei gleichzeitig an unterschiedlichen Messpunkten auftretenden Drücken.
Diffusion
Die Bewegung von Gasmolekülen oder kleinen Partikeln, verursacht durch einen Konzentrationsgradienten.
Direkte Aufnahme
Sammlung von relativ großen Teilchen (1,0 µm und mehr) auf oder nahe der Oberfläche des Filtermediums. Die Teilchen kollidieren mit den Fasern oder der Struktur des Filtermediums, ohne von der Stromlinienströmung abzuweichen.
Direkter Kontakt
Von einem direkten Kontakt spricht man, wenn das Produkt oder seine primäre Verpackung direkt mit Druckluft in Berührung gelangt oder in die Atemwege (z.B. Atemluft) bzw. an von durch Haut ungeschützte innere oder äußere Stellen (z.B. bei Verletzungen).
Druckabfall
Bezeichnet die Differenz zwischen den Hoch- und Niederdruckseiten eines Strömungswiderstandes.
Drucktaupunkt
Als Drucktaupunkt wird die Temperatur bezeichnet, bei der ein unter einem entsprechenden Druck stehender Betriebskubikmeter zu 100 Prozent mit Wasserdampf gesättigt ist. Kühlt sich die Druckluft dann unter diese Temperatur ab, so bildet sich Kondensat. Wird die unter Druck stehende Luft auf atmosphärischen Druck entspannt, dann verteilen sich die Wassermoleküle auf ein größeres Volumen. So entsteht eine Untersättigung der Luft und es kommt zu einer Senkung der Taupunkttemperatur. Auf diesem Prinzip beruht unter anderem das Lufttrocknungverfahren der Überverdichtung.
Durchdringung
Die Menge der Verunreinigung, die durch den Filter strömt, dividiert durch die Menge der Verunreinigung, die in den Filter eintritt.
E
Effizienz
Verhältnis der entfernten Partikelkonzentration, d. h. Upstream-Konzentration minus Downstream-Konzentration, zur vorgelagerten Partikelkonzentration.
Emulsionen
Emulsionen treten immer dann auf, wenn entweder Kompressorenkondensate oder aus der Luft angesaugte Schadstoffe verhindern, dass Öl und Wasser sich nicht voneinander trennen können. Ist dies der Fall, so können einfache Schwerkrafttrennsysteme zur Kondensataufbereitung nicht mehr eingesetzt werden. Stattdessen werden spezielle Emulsionsspaltanlagen benötigt.
Energiekosten
Je nach Laufzeit des Kompressors und nach Energiepreis stellen die Energiekosten 70 bis 80 Prozent des Druckluftgesamterzeugungskosten dar.
F
Fermentation / Fermentierung
Fermentation oder Fermentierung bedeutet das Mikroorganismen organisches Material umwandeln. Es wird als Verfahren bei der Produktion von Lebensmittel und Getränken eingesetzt, z.B. Brauprozess, Herstellung von Sauerkraut.
Feuchte
Luft, die aus der Atmosphäre angesaugt wird, enthält immer auch Wasserdampf. Welche Wasserdampfmenge aufgenommen werden kann hängt nur von der Temperatur und dem zur Verfügung stehenden Volumen ab. Ausschlaggebend hierfür ist der Partialdruck des Wasserdampfes in der Luft. Ist der Sättigungsgrad der Luft erreicht, so spricht man von Luft mit 100 Prozent relativer Feuchte.
Filter
Eine Vorrichtung zur Abscheidung von festen, flüssigen oder gasförmigen Verunreinigungen aus einem Fluidstrom.
Filtereffizienz
Die Menge der durch den Filter entfernten Verunreinigung geteilt durch die Menge der in den Filter eintretenden Verunreinigung, üblicherweise ausgedrückt in Prozent.
Fluidisierung
Erfolgt meist durch Druckluft und bedeutet, dass ein fester Stoff wie eine Flüssigkeit transportiert werden kann.
G
Gaskonstante
Die Gaskonstante gibt die physikalische Arbeit an, die die molekulare Mengeneinheit des Gases bei unverändertem Druck und einer Erwärmung um 1 K verrichtet. Die beträgt 287,02 kJ/kg * K.
Grundlast
Die Grundlast eines Druckluftsystems ist derjenige Druckluftverbrauch, der in einem Betrieb während einer bestimmten Schicht permanent gegeben ist. Bei einer optimalen Auslegung wird er in modernen Druckluftsystemen von Kompressoren übernommen, die während dieser Zeit nicht schalten müssen, ständig unter Vollast und somit im wirtschaftlichen Optimalbereich arbeiten.
Güteklassen
Maßgebend für die exakte Definition der Luftqualitäten ist heute die Norm ISO 8573-1. Sie unterscheidet zwischen Wasser-, Partikel- und Ölgehalt der Druckluft. Letztere beiden beziehen sich auf das atmosphärische Volumen.
H
HACCP
Die Abkürzung bedeutet Hazard Analysis Critical Control Point auf deutsch Risiko-Analyse Kritischer Kontroll-Punkte. Dieses präventive Kontrollsystem ist laut der VO (EG) 852/2004 von jedem Unternehmen einzuführen in der EU und auch weltweit hat dieses System Anerkennung gefunden.
Heat of adsorption
Wärme, die freigesetzt wird, wenn eine Substanz von einem Adsorptionsmittel absorbiert wird.
Hygroskopisch
Ein hygroskopischer Stoff hat die Eigenschaft Wasser anzuziehen.
I
Indirekter Kontakt
Die Druckluft wird in einer Anwendung verwendet, aber kommt nicht in direkten Kontakt mit dem Lebensmittel sondern wird danach in die Umgebungsluft abgegeben. Die Druckluft erreicht das Produkt nur mit der Umgebungsluft und ist somit verdünnt.
Ionisation
Das Endprodukt ist eine positiv geladenes Ion dazu werden Elektronen aus einem Atom oder Molekül entfernt. Ionisierte Druckluft wird oftmals eingesetzt, um aufgeladene Oberflächen zu säubern.
J
K
Kältetrockner
Trockner, in dem die Temperatur unter Verwendung von Kühlprozessen reduziert wird um einen Teil der kondensierbaren Dämpfe zu verflüssigen.
Kieselgel
Poröse und körnige Form von amorphem Siliciumdioxid mit einer bestimmten Adsorptionskapazität für Feuchtigkeit aus Gasen, Dämpfen und einigen Flüssigkeiten.
Koaleszenz
Bezeichnet ein Zusammenlaufen bzw. eine Vereinigung kleiner Tröpfchen zu größeren Tropfen.
Kohlenwasserstoff
Organische Verbindung, die hauptsächlich aus Wasserstoff und Kohlenstoff besteht.
Kondensat
Flüssigkeit, die sich in der Druckluft gebildet hat.
Kondensation
Bezeichnet die Umwandlung von Dampf in Flüssigkeit.
L
Lackbenetzungsstörenden Substanzen (LabS)
Unter lackbenetzungsstörende Substanzen fallen Silikone aber auch viele weitere Stoffe wie Fette und Mineralöle. Die Stoffe führen nicht pauschal zu Fehlern, sondern müssen als Risikoquelle gesehen werden. Diese sollte vorab geprüft werden oder generell ausgeschlossen werden.
Leckagen
Leckagen sind Undichtigkeiten im Rohrleitungssysstem des Druckluftnetzes. Zur Unwirtschaftlichkeit eines Druckluftsystems tragen Leckagen in erheblichen Maße bei. Bei neuen Rohrleitungen sollten daher die Leckagen inklusive aller angeschlossenen Komponenten unter fünf Prozent liegen. Die Ursachen von Leckagen sind meist schlecht gewartetet Verbraucher wie z.B. Drucklufthandwerkzeuge, druckluftgesteuerte Produktionsmaschinen.
Leerlaufregelung
Der Antrieb des Kompressor läuft weiter, aber es wird keine Luft verdichtet. Der Kompressor spart die zur Verdichtung notwendige Energie teilweise ein. Bei Druckluftbedarf schaltet er ohne Verzögerung in den Lastlauf. Der Leerlaufbetrieb reduziert die Motorschaltspiele und vermindert damit den Verschleiß.
Levitation
Als Levitation wird in der Technik das Vorgehen genannt ein Objekt zum Schweben zu bringen.
Luftlager
Luftlager, Aerostatische oder Aerodynamische Lager sind Lager, bei denen die zwei sich gegeneinander bewegenden Partner durch einen dünnen Luftfilm getrennt sind. Dadurch erlauben sie eine nahezu reibungsfreie Bewegung.
M
Membrantrockner
Membrantrockner sind Geräte, in denen die zu trocknende Luft durch feinste Röhren (Kapillaren) geführt wird. Auf Grund der Partialdruckunterschiede zwischen der Druckluft und der Kapillaren umgebenen trockenen Regenerationsdruckluft durchdringt die Feuchte die Poren.
Molekularsieb
Natürliche oder synthetische Materialien, deren Atome in einem Kristallgitter derart angeordnet sind, dass eine große Anzahl kleiner Hohlräume durch kleinere Öffnungen oder Poren von genau einheitlicher Größe miteinander verbunden sind.
N
Nullluft
absolut ölfreie und sterile Druckluft, wird als Referenzgas bei METPOINT OCV eingesetzt.
O
Öl
Kohlenwasserstoffgemisch aus 6 oder mehr Kohlenstoffatomen (C6).
Ölabscheider
Ölabscheider dienen zur Abscheidung des Kühlöles in ölgekühlten Schraubenkompressoren. Die Ölabscheidesysteme reduzieren gleichzeitig die Größe der in der Druckluft noch verbliebenen Ölpartikel auf 1 mm und verlängern so die Standzeiten von nachgeschalteten Filtersystemen.
Öl-Wasser-Trenngeräte
Bezieht man alle Kosten der Kondensatentsorgung in die Betrachtung ein, so ist in jedem Fall der Einsatz eines Öl-Wasser-Trenngerätes dem Sammeln und der Entsorgung des Kondesates durch ein Spezialunternehmen vorzuziehen. Der Grund hierfür ist, dass nur ca. ein Prozent der anfallenden Kondensatmenge eine echte Verunreinigung darstellt. Dieses eine Prozent kann durch die Trennung vom Kondensat relativ leicht und kostengünstig entsorgt werden.
P
Partialdruck
Bezeichnet den absoluten Druck, der von irgendeiner Komponente in einer Gasmischung ausgeübt wird.
Partikel
Der äquivalente Kugeldurchmesser, der von einer Messvorrichtung bereitgestellt wird.
Partikelgröße
Länge der größten Entfernung zwischen zwei äußeren Grenzen.
Pharmacopoeia
In Europa gibt es die European Pharmacopoeia, dies ist das europäische Arzeneimittelbuch. In diesem sind rechtliche und wissenschaftliche Maßstäbe festgelegt, welche sichern sollen das Arzneimittel mit einer hoher Qualität geliefert.
Pneumatische Förderung
Von pneumatischer Förderung spricht man, wenn Schütttgüter mit Hilfe von Druckluft durch Leitungen transportiert werden.
Potentialfreier Kontakt
Durch potentialfreie Kontakte werden gewöhnlich Informations- und Steuersignale geschaltet, die an ein anderes der Spannungsversorgung anliegendes System eine Information übermitteln oder eine Aktivität bewirken. Das bedeutet, sie öffnen oder schließen den Steuerkreis eines dritten Systems und werden häufig zur Kommunikation zwischen Kompressor und übergeordneter Steuerung benutzt.
Pulverbeschichtung
Zur Aufbringen des Farbpulvers auf entsprechende Oberflächen bei der Pulverbeschichtung wird ebenfalls Druckluft benötigt. Die dafür verwendete Druckluft sollte auf einen Trockenheitsgrad der Qualtätsklasse 4 und auf einen Restöl- und Partikelgehalt der Qualitätsklasse 1 aufbereitet sein. Immer wieder kommt es vor, dass die pulverbeschichteten Oberflächen Krater aufweisen. Häufig ist Silikon daran.
Q
R
Regenerationsluftstrom
Luftstrom, der zur Regeneration durch die Offline-Trocknungsmedien strömt.
Reinraum
Reinräume werden für spezielle Produktionsschritte benötigt. In Reinräumen gelten Anforderungen an die Partikelanzahl in der Umgebungsluft, da diese bei zu hoher Anzahl den Produktionsverlauf negativ beeinflussen können.
Relative Luftfeuchtigkeit
Verhältnis des Partialdrucks des vorhandenen Wasserdampfes zum Partialdruck des gesättigten Wasserdampfes bei gleicher Temperatur, ausgedrückt in %.
Rheometer
Messgerät zur Ermittlung des Verformungs- und Fließverhalten von Materie, arbeitet mit Luftlagern .
S
Sandstrahlen
Ist eine Methode zur Oberflächenbehandlung bei der meist Druckluft eingesetzt wird. Die Druckluft wird dazu verwendet ein festes Strahlmittel auf einen Gegenstand zu blasen, um diesen von Verschmutzungen und Verunreinugungen zu befreien.
Schmutzaufnahmekapazität
Die Menge an Verunreinigung, die eine Filtrationsvorrichtung halten kann, bevor sie eine Betriebsgrenze erreicht, z.B. zulässiger Druckabfall.
Spülfluss
Flüssigkeitsströmung zur Entfernung einer Verunreinigung aus einer Filtrations- oder Trennvorrichtung.
Spülluft
Zuvor getrocknete Luft, um Feuchtigkeit von einer Membran abzuführen.
Steril
Frei von vermehrungsfähigen Mikroorganismen.
Stick-Slip-Effekt
Diese Erscheinigung bezeichnet, das ruckartige Gleiten von Festkörpern.
T
Taupunkt
Temperatur, bei der Wasserdampf zu kondensieren beginnt.
Taupunkt, atmosphärisch
Taupunkt bei Atmosphärendruck
Taupunkt, Druck
Taupunkt bei angegebenen Druck
Tiefenfiltration
Zur Filtration wird ein Fluid durch ein Filtermedium geleitet, das einen gewundenen Pfad zum Einfangen der Verunreinigungen bereitstellt.
Trockenmittel
Stoff mit der Fähigkeit, Wasser aus der Druckluft zu entfernen; beispielsweise Kieselgel (SiO 2) oder aktiviertes Aluminiumoxid (Al 2 O 3).
Trockner
Gerät, um den absoluten Feuchtigkeitsgehalt der Druckluft durch Reduzierung des Wasserdampfgehaltes zu senken.
U
Umgebungstemperatur
Umgebungstemperatur der Anlage
V
Verschmutzungsgrad
Menge an festen, flüssigen oder gasförmigen Verunreinigungen in der Druckluft.
Verunreinigung
Jeder feste, flüssige oder gasförmige Stoff, der das System beeinträchtigt.
Vorfilter
Vorrichtung zum Entfernen von groben Verunreinigungen, bevor das Fluid in die Weiterverarbeitung eintritt.
W
Wärme der Adsorption
Wärme, die freigesetzt wird, wenn eine Substanz von einem Adsorptionsmittel absorbiert wird.
Wasserabscheider
Eine Abscheidevorrichtung, die Wasser entfernt (z. B. Zyklonabscheider).
X
Y
Z
Zyklonabscheider
Die Installation eines Zyklonabscheiders nach dem Druckluftaustritt eines Kompressors ist dann sinnvoll, wenn nicht die Möglichkeit besteht, das im Kompressor-Nachkühler abgeschiedene Kondensat durch eine entsprechende verlegte Rohrleitung oder einen Druckluftbehälter abzuscheiden.