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Verantwortung

Energetisch günstig – in jeder Hinsicht

CO2 Belastung reduzieren

Die Klimaerwärmung ist in aller Munde. Ob durch Greta Thunberg, die Fridays for Future Initiative oder den damaligen VW Abgasskandal, die Bevölkerung ist für das Thema Klimaschutz und die persönliche CO2 Bilanz sensibilisiert. Auch die Corona-Zeit hat besonders im beruflichen Umfeld für Umdenken gesorgt – Online Meeting statt ins nächste Flugzeug zu steigen, Home Office anstatt sich um 7:00 Uhr morgens in den Berufsverkehr zu stürzen.

Nachhaltigkeit gehört ebenfalls zu den Werten, für die sich die gesamte BEKO TECHNOLOGIES Familie einsetzt. Angefangen bei der Herstellung der gesamten Produktpalette von Drucklufttrocknern, Druckluftfiltern, Druckluftmesstechnik über Kondensatableiter, der gesamten Druckluftaufbereitung, bis hin zur Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz oder dem Engagement in sozialen Projekten – Nachhaltigkeit hat einen hohen Stellwert bei BEKO TECHNOLOGIES.

Eco Label

Mit den Modellen der eco-Serie bietet die Druckluftaufbereitung von BEKO TECHNOLOGIES ein enormes Einsparpotenzial, da diese sich durch ihre ausgesprochen umweltfreundliche Energieeffizienz auszeichnen.

Davon können alle Industriezweige und insbesondere die Chemie-, Pharma- oder Automobilbranche profitieren. Diese sind bekannt für ihren intensiven Energiebedarf. Darunter fällt auch die Druckluftaufbereitung als sogenannter tertiärer Energieverbrauch. Besonders die Automobilindustrie zeichnet sich durch eine fortschreitende Digitalisierung aus, die sich auch in den Fertigungsabläufen widerspiegelt. Diese wiederum beruhen auf einer voraus gegangenen Energieprognose. Bei einer solchen Simulation wird sowohl der Strom- als auch der Druckluftverbrauch betrachtet. In der Chemieindustrie schlägt sich der hohe Energieverbrauch durch komplexe Rohrleitungsnetze nieder. Hier besteht die Herausforderung darin, für eine Reduzierung des Leerlaufs von Gebläse-, Förder- und Absauganlagen zu sorgen. In der Pharmaindustrie ist höchste Druckluftqualität geboten. Dafür sind unterschiedliche Druckluftkomponenten wie Trockner und Filter erforderlich, welche nach hinten raus für einen ausschlaggebenden Energieverbrauch sorgen. Grundsätzlich kann man sagen, dass am Ende 35% der Kosten einer Industrieanlage auf Energie zurückzuführen sind und diesen Anteil gilt es zu reduzieren.

Der Vergleich

Ein herkömmlicher Trockner reizt zunächst durch die geringeren Investitionskosten. Auf den zweiten Blick jedoch zeigt sich allerdings, dass die preisgünstigeren Trockner in der Anwendung mit höheren Verbrauchskosten einhergehen. Die laufenden Kosten eines solchen Trockners stellen somit eine dauerhaft höhere preisliche Verpflichtung dar.

Zudem sollte auch der Differenzdruck beachtet werden. Ungünstige Strömungsverhältnisse in Trocknern erfordern eine Kompensation des Druckabfalls und mindern die Energieeffizienz deutlich. Leckagen kommen den Anwender zusätzlich teuer zu stehen, wenn dem nicht durch Messtechnik und Korrosionsschutz vorgebeugt wird. Intelligente Systeme des IIoT 4.0 erobern auch den Bereich der Druckluftaufbereitung und schaffen somit Transparenz in Sachen Verbrauch, Leistung und Einsparpotential.

Zusammenfassung

Das Eco-Modell DP RA70 von BEKO TECHNOLOGIES erzielt mehr als 55% Kostenersparnis im Vergleich zu herkömmlichen Kältetrocknern.

Ein hoher Druckabfall im Kältetrockner muss durch eine erhöhte Kompressorleistung und dem damit verbundenen Energiemehrbedarf kompensiert werden. Die Folgen sind unnötiger Energieverbrauch und deutlich höhere Betriebskosten. Bei den DRYPOINT RA Kältetrocknern wurde daher der Druckabfall auf ein absolutes Minimum gesenkt. Wesentliche Elemente sind dabei der strömungsoptimierte Wärmetauscher, ein Demister zur sicheren Abscheidung und großzügig dimensionierte Bauteile, die für einen geringen Druckabfall von durchschnittlich 0,16 bar im Volllastbetrieb sorgen.

Für eine gute Ökobilanz kommt im Hause BEKO TECHNOLOGIES ein umwelt- und ozonfreundlichem Kältemittel mit einem besonders günstigen GWP-Wert (Global Warming Potential) zum Einsatz.

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